JiCoSchwärzen. Freigeben. Belegen.

Was JiCo kann

Ausgewählte Funktionen, jede mit einer belegten Zeile in der Feature-Liste — was hier steht, ist gebaut, nicht geplant.

Woran JiCo hängt

JiCo sitzt zwischen Ihrem KI-Assistenten und Jira. Das hier ist der Weg hinein.

  • Jira Data Center lesen und — nach Freigabe — schreiben, mit eigenem Konnektor.
  • Für Jira und Confluence in der Cloud meldet sich JiCo mit E-Mail und API-Token an.
  • Offline weiterarbeiten: Gelesenes bleibt lokal, Vorschläge werden vor dem Ausführen neu geprüft.
  • Confluence-Seiten lesen und kommentieren, durch dieselbe Schleuse wie ein Ticket.
  • Confluence Cloud erkennt derselbe Konnektor an der Adresse — Seiten, Historie, Vergleich, Kommentare und Anhänge, live gegen eine Cloud-Instanz erprobt.
  • JiCo liest nur die Projekte und Spaces, die Sie eingerichtet haben — gesperrte Bereiche bleiben aussen vor, auch wenn eine Suche sie trifft.
  • Quellcode aus GitHub oder GitLab lesen — über einen bereinigten Spiegel: Personen der Historie geschwärzt, Geheimnisse geschwärzt, verschlüsselt abgelegt.
  • Die KI durchsucht Ihre Repositories, listet Dateien und liest Verläufe — fünf lesende Werkzeuge, kein Schreibzugriff.
  • gitleaks prüft die ganze Historie auf Geheimnisse, bevor ein Modell sie liest — fehlt das Werkzeug, sagt JiCo das statt stillzuschweigen.

Redigieren, bevor das Modell etwas sieht

Was ein Modell nie gesehen hat, kann es nicht weitergeben. Deshalb wird vorher redigiert, nicht nachher.

  • Sozialversicherungsnummern, IBAN, Kartennummern und Schlüssel werden über ihre Prüfziffer erkannt, nicht geraten.
  • Personen werden referenziert, nicht reproduziert: das Modell sieht einen Platzhalter, nie den Namen.
  • Die Zuordnung Platzhalter ↔ Klartext liegt verschlüsselt auf Ihrem Rechner und verfällt nach 96 Stunden.
  • Was sich nicht prüfen lässt, geht nicht hinaus: ein unlesbarer Anhang wird nicht durchgereicht.
  • Ähnliche Vorgänge finden, ohne dass dafür Klartext das Haus verlässt.
  • Platzhalter so lesbar, wie Sie es zulassen: «Person 7», Initialen oder Vorname mit Kürzel — nie der volle Name.
  • Personenfelder setzt die KI über den Platzhalter; zur Jira-Kennung wird er erst bei der Ausführung — das Modell sieht sie nie.

Freigeben, bevor Jira sich ändert

Kein Schreibzugriff ohne einen Menschen, der ihn verstanden und freigegeben hat.

  • Unbekannte Werkzeuge gelten als schreibend — und werden angehalten, nicht durchgelassen.
  • Jedes Werkzeug erklärt sich in Fachsprache, bevor es etwas tut.
  • Jeder Schreibzugriff kommt als Vorschlag: Kommando in Fachsprache, Wirkung, betroffenes Objekt.
  • Vor dem Ausführen liest JiCo den Stand neu — hat jemand das Ticket inzwischen angefasst, wird nicht ausgeführt.
  • Jede Freigabe wirkt genau einmal — auch wenn Panel und Terminal gleichzeitig entscheiden.
  • Bleibt eine Ausführung nach einem Absturz hängen, prüft JiCo nach einer Minute selbst nach und schliesst sie ab.
  • Offene Freigaben kommen thematisch gebündelt, nicht als Liste von Einzelfällen.
  • Acht Prüfungen laufen über jede Freigabe-Mappe; ein schwerer Befund blockiert die Sammelfreigabe.
  • Was sich nicht zurücknehmen lässt — Löschen — wird in der Freigabe-Mappe als unumkehrbar ausgewiesen.
  • Freigeben oder ablehnen — im Browser-Panel oder im Terminal, unabhängig vom KI-Client.
  • Ein Thema, eine Entscheidung — und wo ein schwerer Befund steht, nur einzeln.
  • Neue Vorschläge melden sich auf Wunsch auch per E-Mail — nur die Zahl und der Link zur Freigabe-Seite unterwegs, entschieden wird dort mit Passkey.
  • Freigaben vom Telefon, bestätigt mit Passkey; der Weg dorthin erreicht den KI-Assistenten nie.

Was die KI darf, wenn Sie freigeben

Jede dieser Aktionen ist ein Vorschlag, bis ein Mensch ihn versteht und freigibt. Hier steht, worüber Sie entscheiden.

  • Nennt die KI einen Namen, suchen Sie die Person live in Jira und wählen sie — freigegeben wird erst nach dieser Wahl.
  • Statt kurz nach dem ersten einen zweiten Kommentar zu schreiben, überarbeitet die KI ihren eigenen letzten.
  • Ticket zuweisen — Sie wählen die Person, das Modell hat nur den Platzhalter gesehen.
  • Mehrere wartende Kommentar-Vorschläge zum selben Ticket werden zusammengefasst, nicht aneinandergereiht.
  • Labels, Versionen und Komponenten einzeln hinzufügen oder entfernen — die übrigen Einträge bleiben, wie sie waren.
  • Status wechseln — welche Übergänge möglich sind und welche Felder sie verlangen, liest JiCo live aus Jira statt es anzunehmen.
  • Tickets verknüpfen und Verknüpfungen lösen — Linkart, Ziel und Doppeleinträge werden vorher geprüft, die Richtung danach zurückgelesen.
  • Ticket in ein anderes Projekt verschieben — welche Felder dabei verloren gehen, steht in der Freigabe, bevor Sie entscheiden.
  • Ticket anlegen — gegen die Anlage-Maske des Projekts geprüft, bevor der Vorschlag vorliegt und erneut, bevor er ausgeführt wird.
  • Confluence-Seiten anlegen und bearbeiten — ohne Formatverlust und mit einem Versionskommentar, der die Änderung erklärt.

Belegen, was hinausging

Was ein Jahr später niemand mehr erklären kann, war nie belegt.

  • Append-only-Protokoll über Vorschlag, Entscheid und Ausführung — lückenlos belegbar.
  • Im Protokoll steht die Redaktionsbilanz, nie ein Wert: wie viel geschwärzt wurde, nicht was.
  • Die KI kann JiCo fragen, was JiCo ist und darf — die Auskunft kommt aus den Fakten dieser Installation, nicht aus dem Modell.
  • Fünfzehn Themen zu Datenschutz und Sicherheit, jedes mit dem Stand dieser Installation.
  • Jede Antwort an ein Modell steht im Ausgangsbuch — mit Prüfsumme, Zeichenzahl und Zahl der Platzhalter.
  • Letzte Kontrolle vor der Ausgabe: findet sie eine ungeschwärzte Nummer, geht nichts hinaus.
  • Ein Leitfaden mit Datenflüssen, Belegen und einem Abnahme-Prüfprogramm — für die Stelle, die zustimmen muss.
  • Audit-Trail und Ausgangsbuch hängen in einer Hash-Kette; ein Befehl rechnet sie nach.

Was es einbringt

Der Teil, der Arbeit abnimmt — die wiederkehrende, nicht die, die ein Urteil braucht.

  • Wiederkehrende Prüfungen laufen als Auftrag — einzeln, in der Warteschlange oder nach Zeitplan.
  • Der Lauf legt seine Befunde thematisch verdichtet vor; den Einzelfall klappen Sie bei Bedarf auf.
  • Was aus einer Änderung folgt, steht als Folgepflicht auf einer eigenen Liste statt unterzugehen.
  • Ihre Hausbegriffe kommen aus den Jira-Metadaten — Metadaten, keine Ticketinhalte.
  • Verteilungen auch nach Sprint — wie viele Vorgänge je Sprint, ohne dass ein Titel das Modell erreicht.
  • Jeder Hausbegriff gilt nur dort, wo Sie ihn gelten lassen — ein Begriff aus der Entwicklung formt den Text des Vertriebs nicht um.

Der erste Tag

Installieren, Zugang hinterlegen, einmal zusehen — in dieser Reihenfolge, und die Schritte, die JiCo selbst machen kann, macht es selbst.

  • Die Einrichtung sieht sich Ihr Jira einmal an — nur Metadaten, keine Ticketinhalte — und richtet sich danach ein.
  • JiCo trägt sich selbst in Claude Desktop, VS Code oder Claude Code ein — mit Sicherung vorher, und eine kaputte Konfiguration bleibt unberührt.
  • Ein geführter Probelauf zeigt die ganze Kette einmal: Ticket lesen, Platzhalter sehen, einen Kommentar freigeben.
  • Installation mit einem Befehl — kein Server, keine Datenbank, nichts, was danach weiterläuft, wenn Sie JiCo beenden.
  • JiCo liegt als Programm unter Ihren Anwendungen und kann ab der Anmeldung im Hintergrund laufen — nur Dateien im eigenen Profil, keine Adminrechte.
  • Auf macOS zeigt ein Symbol in der Menüleiste, wie viele Freigaben warten — ein Klick führt zur Entscheidung.
  • Auf Windows steht dasselbe Symbol neben der Uhr, mit demselben Menü — und legt sich nach einem Explorer-Neustart neu an.
  • Für Macs mit Intel-Prozessor gibt es ein eigenes Paket; Update auf Klick unterscheidet die Architektur selbst.

Betrieb

Ein lokaler Prozess, kein Dienst dazwischen, keine Adminrechte.

  • Nicht nur Claude: andere KI-Clients lassen sich für den Fernzugriff freischalten — Sie entscheiden welche.
  • Die Lizenz wird ohne Netz geprüft — JiCo telefoniert dafür nicht nach Hause.
  • Ein Wächter lässt nur Verbindungen zu, die eingerichtet sind — alles andere wird gesperrt und belegt.
  • Jede Abhängigkeit ist mit Hash festgenagelt, und aus demselben Stand entsteht die Stückliste.
  • Ein Befehl rechnet Ihre Einrichtung nach und meldet Zugänge, die an JiCo vorbeiführen.
  • Updates kommen auf Klick, nicht im Hintergrund — geprüft über Prüfsumme und Signatur.

Datenschutz

Für die Stelle, die zustimmen muss: Zweckbindung, Minimierung, Löschung — je mit der Stelle im Produkt, die es tut.

  • Steht ein Personendatum im falschen Kommentar, lässt er sich nach Freigabe löschen.
  • Ein Anhang mit Personendaten im falschen Ticket lässt sich nach Freigabe entfernen.
  • Was JiCo lokal abgelegt hat, löschen Sie mit einem Befehl — der Audit-Trail bleibt.
  • Auch die Suche selbst läuft durch die Schleuse: steht ein Schlüssel oder Token darin, wird sie nicht ausgeführt.
  • Eine Suche nach einer besonderen Kategorie läuft nicht maskiert, sondern gar nicht — und JiCo sagt warum.
  • Sozialversicherungsnummer, IBAN, Karte und besondere Kategorien erscheinen als Maske, nicht als Platzhalter mit Rückweg.
  • Ein Befehl entfernt JiCo restlos von der Maschine — Konfiguration, Berichte, Token-Zeilen, Autostart und Symbol.
  • Ihr Jira-Token liegt im Schlüsselbund von macOS bzw. der Anmeldeinformationsverwaltung von Windows — nicht in einer Datei neben der Konfiguration.
  • Welche Typen rückauflösbar sind, stellen Sie ein — besondere Kategorien haben bewusst keinen Schalter.

Mitbestimmung

JiCo misst keine Menschen. Was es messen könnte, misst es bewusst nicht — und schreibt auf, warum.

  • Zeitbuchungen kommen als Summe je Ticket — nie als Zeit je Person.
  • Die Kennzahlen werden aus dem Protokoll abgeleitet; es gibt keinen zweiten Bestand über Menschen.
  • Kennzahlen tragen ihre eigene Warnung: werden Freigaben schneller und mehr, ist das ein Alarm, kein Erfolg.
  • Suchen nach dem Arbeitsverhalten einer Person werden erst gewarnt, bei Wiederholung blockiert und protokolliert.

JiCoSchwärzen. Freigeben. Belegen.

Freigabe-Cockpit und Terminal

Was JiCo im Browser-Panel kann, was bewusst im Terminal bleibt — 29 von 41 Funktionen gehen an beiden Orten.

Freigabe-Cockpit und Terminal

  • jico onboard — Einrichtung mit Discovery-Lauf (nur Metadaten) · Freigabe-Cockpit: Einrichtung
  • jico status — aktuelle Einrichtung anzeigen · Freigabe-Cockpit: Einstellungen
  • jico check — Konfig-Check: Dateien lokal finden, Client-Sicht nachrechnen · Freigabe-Cockpit: Einstellungen
  • jico connect — Vorlagen: JiCo in Claude Code, Claude Desktop, Copilot einbinden · Freigabe-Cockpit: Einstellungen
  • jico explain — self-disclosure: how JiCo handles PII, what is filtered and why · Freigabe-Cockpit: Einstellungen
  • jico privacy — Datenschutz & Sicherheit: die wichtigsten Themen mit dem Stand dieser Installation · Freigabe-Cockpit: Datenschutz
  • jico metrics — Kennzahlen aus dem Audit-Trail (abgeleitet) · Freigabe-Cockpit: Einstellungen
  • jico approvals — offene Freigaben ansehen und entscheiden · Freigabe-Cockpit: Freigaben
  • jico log — letzte Logzeilen und abgeleitete Metriken (auch im Freigabe-Cockpit) · Freigabe-Cockpit: Freigaben
  • jico group — Gruppen: Name + Jira-Projekte + Confluence-Spaces · Freigabe-Cockpit: Einstellungen › Projekte & Gruppen
  • jico model — lokales Vision-Modell: liste · empfehlen · setzen · Freigabe-Cockpit: Einstellungen › Bildprüfung & Vorlagen
  • jico job — Aufträge anlegen, ansehen, starten · Freigabe-Cockpit: Einstellungen › Aufträge
  • jico glossary — Projektglossar ansehen, aus Jira-Metadaten aufbauen, Begriff eintragen · Freigabe-Cockpit: Einstellungen › Glossar
  • jico outbox — Was an ein KI-Modell ging - Hashes, Platzhalter, Nachkontrolle · Freigabe-Cockpit: Einstellungen › Ausgangsbuch
  • jico audit — Belegkette von Audit-Trail und Ausgangsbuch prüfen, Prüfpunkt zeigen · Freigabe-Cockpit: Einstellungen › Ausgangsbuch
  • jico license — Lizenz: status · anfordern · einspielen - zurückgeben im Kundenportal · Freigabe-Cockpit: Einstellungen › Lizenz
  • jico workflow — Statuswechsel je Projekt und Vorgangstyp aus Jira lernen und zeigen · Freigabe-Cockpit: Einstellungen › Glossar
  • jico conventions — Hauskonventionen: mitgeliefert, eigene Datei oder Repository · Freigabe-Cockpit: Einstellungen › Glossar
  • jico certificate — Cockpit-Zertifikat im Betriebssystem vertrauen, damit der Browser nicht warnt · Freigabe-Cockpit: Einstellungen
  • jico update — wo es neue Fassungen gibt - JiCo fragt nichts ab · Freigabe-Cockpit: Einstellungen › Überblick
  • jico token — Token (Jira, Confluence, Fernzugriff, GitHub, GitLab) im Schlüsselbund verwahren statt in einer Datei · Freigabe-Cockpit: Einrichtung
  • jico autostart — Programmsymbol und Start des Freigabe-Cockpits bei der Anmeldung · Freigabe-Cockpit: Einstellungen
  • jico attachments — nachgelagerte Anhangsprüfung: liste · pruefen · aufraeumen (Cache begrenzt) · Freigabe-Cockpit: Einstellungen › Datenpflege
  • jico replica — bereinigte Replika: uebersicht · aufraeumen · leeren · Freigabe-Cockpit: Einstellungen › Datenpflege
  • jico prewarm — lokalen Bestand vorwärmen: jetzt · an · aus · status · Freigabe-Cockpit: Einstellungen › Datenpflege
  • jico knowledge — Wissenssuche über die Replika: uebersicht · aufbauen · suchen · leeren · Freigabe-Cockpit: Einstellungen › Datenpflege
  • jico git — GitHub/GitLab als bereinigte Replika: liste · hinzufuegen · entfernen · spiegeln · Freigabe-Cockpit: Einstellungen › GitHub/GitLab
  • jico mask — rückauflösbare Masken: liste · aufloesen (Passwort nötig) · Freigabe-Cockpit: Einstellungen › Datenpflege
  • jico purge — lokal Abgelegtes aus Jira löschen (Audit-Trail bleibt) · Freigabe-Cockpit: Einstellungen › Datenpflege

Nur im Terminal - bewusst

  • jico fields — Felddefinitionen für das KI-Modell lernen - nur die Anzahl wird gezeigt · lernt den Feldkatalog für das KI-Modell (Werkzeug jira_fields) - angezeigt wird er bewusst nirgends, auch im Freigabe-Cockpit nicht
  • jico open — Freigabe-Cockpit im Browser öffnen - und starten, falls es nicht läuft · öffnet bzw. startet das Freigabe-Cockpit selbst - im Freigabe-Cockpit gibt es nichts mehr zu öffnen
  • jico stop — selbstverwaltete Instanz stoppen - für Installer vor einem Dateiaustausch · für Installer (macOS-.pkg, Windows-.msi) vor einem Dateiaustausch - im Freigabe-Cockpit steht dafür „JiCo beenden“ im Menü
  • jico start — Einstieg der App: beim ersten Mal fragen, dann Symbol und Freigabe-Cockpit · läuft vor dem Freigabe-Cockpit: Einstieg der App und des Programmsymbols, fragt beim ersten Mal
  • jico menu — JiCo in die Menüleiste (macOS) bzw. den Infobereich (Windows); ein Klick zeigt das Menü · legt das Symbol an, über das man dieses Freigabe-Cockpit öffnet - Menüleiste (macOS) bzw. Infobereich (Windows)
  • jico restart — laufende Instanz stoppen und mit derselben Auswahl neu starten · stoppt und startet die laufende Instanz neu - ein Cockpit-Klick würde sich damit selbst beenden, bevor die Antwort zurück ist
  • jico mask reveal — eine rückauflösbare Maske im Klartext zeigen (Passwort nötig) · Passwort und Klartext bleiben im Terminal - bewusst unbequem
  • jico nuke — ALLES löschen inkl. Konfiguration und Token - Audit vorher exportieren (nur Terminal) · löscht alles inkl. Konfiguration und Token - bewusst nur im Terminal
  • jico cockpit — Freigabe-Cockpit im Browser (lokal) · startet das Freigabe-Cockpit selbst
  • jico worker — kopfloser Worker ohne Panel, Kanal zur Freigabe-UI (R1-R5); register = am Team registrieren (#1958) · startet den kopflosen Worker - ohne Cockpit, ohne lokalen Port; Vorschläge und Entscheide laufen über den Kanal zur Freigabe-UI (#1956)
  • jico console — interaktive Konsole — Befehle ohne „jico“ davor · ist das Terminal-Gegenstück zum Freigabe-Cockpit
  • jico bridge — stdio<->HTTPS-Bruecke fuer Claude Desktops lokalen MCP-Server-Weg · wird von Claude Desktop selbst gestartet (claude_desktop_config.json), kein Aufruf von Hand - im Freigabe-Cockpit steht die fertige Vorlage unter „In KI-Client einbinden“